SPD: „Im Landkreis muss bezahlbares Wohnen Schwerpunkt werden“

Veröffentlicht am 05.05.2019 in Pressemitteilung

Ruland: Soziale Wohnraumförderung in Rheinland-Pfalz zeigt beeindruckende Erfolgsbilanz

 

Der Mayen-Koblenzer Landtagsabgeordnete Marc Ruland (SPD) verfolgt die Entwicklungen der Wohnraumförderung in Rheinland-Pfalz aufmerksam. Durch eine Vielzahl an Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern fühlt er sich in seiner Ansicht bestärkt, dass bezahlbares Wohnen eine der wichtigsten Herausforderungen darstellt.

„Die SPD-geführte Landesregierung hat diese Entwicklung frühzeitig erkannt und durch gezielte Maßnahmen für positive Ergebnisse gesorgt. Im Rahmen des ‚Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen Rheinland-Pfalz‘ arbeiten wir eng mit 20 Institutionen zusammen, mit denen wir gemeinsam zahlreiche Förderprogramme entwickelten. Seit der Gründung des Bündnisses im Jahr 2015 haben wir bereits große Erfolge im Hinblick auf die soziale Wohnraumförderung erzielen können“, erklärt Ruland.

„Während die Tilgungszuschüsse dafür sorgten, dass bis zu 30 Prozent der Förderdarlehen zum Mietwohnungsbau nicht zurückgezahlt werden mussten, konnte die Anzahl der geförderten Wohneinheiten von 1.650 Wohneinheiten im Jahr 2015 auf 3.008 Wohneinheiten und zusätzlich über 800 noch zu bearbeitenden Aufträgen im Jahr 2018 erhöht werden“, wie Ruland erfreut weiter ausführt.

Parallel dazu nahmen auch die zugesagten Fördermittel entsprechend fortschreitend zu. Sie stiegen von 87,7 Mio. EUR im Jahr 2015 auf 235,6 Mio. EUR im Jahr 2018. „Gerade die Förderung der ländlichen Räume spielt für mich eine bedeutende Rolle. Hier wurden im Jahr 2018 über 1.500 Haushalten der Bau oder Kauf des eigenen Wohneigentums ermöglicht“, stellt Ruland weiterhin dar. „Besonders erfreulich sind die Entwicklungen der Wohnraumförderungen innerhalb der Landeshauptstadt Mainz und im Rhein-Pfalz-Kreis. Hieran will die SPD Mayen-Koblenz anknüpfen und sieht für die Zukunft einen ihrer Schwerpunkte genau darin. Wir müssen, ob in der Stadt oder auf dem Land, einen starken Fokus auf die soziale Wohnraumförderung setzen. Mainz und auch der Rhein-Pfalz-Kreis sind gute Beispiele, wie es geht. Außerdem setzen wir uns natürlich auch für eine Steigerung der Qualität des Wohnens und der Schaffung eines lebenswerten Wohnumfelds ein. Durch den Ideenwettbewerb „sozial-schnell-gut“ des Landes werden vor allem innovative und nachhaltige Ideen und Projekte gefördert und umgesetzt. Durch eine kürzlich im Bundesrat beschlossene Änderung im Grundgesetz ist nun auch der Bund angehalten, den Ländern Finanzhilfen für die Wohnraumförderung zur Verfügung zu stellen. Damit ist klar, dass die bereits durchgeführten Förderungen auch zukünftig in großem Umfang fortgeführt werden“, so Ruland abschließend.

 
 

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