„Ihr habt hier ein richtiges ‘Kunstwerk‘!“

Veröffentlicht am 03.11.2021 in Pressemitteilung

Marc Ruland und Andrea Nahles besuchten Einstein Hotel und Skulpturenschau der Anne-Ehl-Stiftung

Der SPD-Generalsekretär Marc Ruland besuchte mit Andrea Nahles, Präsidentin der Bundesanstalt für Post und Telekommunikation, das Einstein Hotel am Römerpark auf dem ehemaligen Weissheimergelände. Dort wurden sie bereits von Bernhard Ehl und Kevin Pontes erwartet. Die Vertreter der Anne-Ehl-Stiftung – Eigentümerin der Hotelanlage mit den beiden angeschlossenen Wohngebäuden – führten ihre Gäste durch das Anfang 2020 eröffnete Hotel und die Skulpturenschau in der Gartenanlage.

„Das ist ein schönes Bild von Anne“, sagte Nahles, als sie das Portrait Ehls verstorbener Tochter beim Betreten des größten, mit 46 Doppelzimmern ausgestatteten Hotels in Andernach entdeckte. „Anne hatte eine Riesenbeziehung zu Andernach“, entgegnete Ehl, der den Standort für sein Bauprojekt gezielt ausgewählt hatte. Auch die zahlreichen Exponate des Kunstsammlers entgingen den Gästen nicht. „Ihr habt hier ein richtiges Kunsthotel“, rief Nahles aus und betrachtete eingehend die Hahnskulptur des Regensburger Künstlers Christoph Schießl in der Lobby. Besonders begeistert zeigte sie sich von dem „Superblick“ auf den Rhein und der Akustik in den Tagungsräumen, in denen insgesamt bis zu 300 Personen Platz finden.

Weiter ging es in den Innenhof und die Grünanlage des Gebäudekomplexes, wo Kunstkenner Ehl den Besuchern sichtlich stolz das aufwendige Kunstprojekt der Anne-Ehl-Stiftung präsentierte. Zur Skulpturenschau gehören mehr als hundert von ihm ausgewählte Exponate von insgesamt 14 anerkannten Künstlern. Zu jedem Ausstellungsstück konnte der passionierte Kunstsammler eine Anekdote zum Besten geben. Nahles hatten es besonders die gläsernen Ameisen des Glasstudios Borowski aus Königswinter angetan. Die Pose des von Künstler Dietrich Klinge aus Dinkelsbühl gestalteten „Melancholikus“ – nachdenklich und mit der Hand abgestütztem Kopf – im Mittelpunkt

des zentralen Innenhofs, wurde von Nahles und Ruland „als sehr deutsch“ und „typisch für das Land der Dichter und Denker“ kommentiert. Die beiden zeigten sich begeistert von der Vielfalt und Einzigartigkeit der ausgestellten Kunstobjekte und waren sich einig, dass sowohl Hotel als auch Skulpturenschau den Tourismus in der Bäckerjungenstadt fördern und zu Andernachs Verschönerung beitragen. „Denn ich weiß noch genau, wie es hier früher ausgesehen hat. Da ging man lieber einen anderen Weg, als hier vorbei“, erinnerte sich Nahles.

 
 

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