Hoch & Ruland: „Breitbandausbau in RLP und Region kommt gut voran“

Veröffentlicht am 26.11.2020 in Pressemitteilung

In Rheinland-Pfalz hat die Breitbandversorgung in den letzten Jahren einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht. Zu diesen Ergebnissen kommt der fünfte Statusbericht digitale Infrastrukturen. So ist beispielsweise die Versorgungsquote bei der Abdeckung von 50 Megabit pro Sekunde von 27 Prozent im Jahr 2011 auf über 90 Prozent der Haushalte gestiegen. Gleichzeitig können mehr als 40 Prozent der Haushalte auf Gigabit-Bandbreiten von 1.000 Megabit pro Sekunde zugreifen. Im Wahlkreis 11, der die Stadt Andernach und die Verbandsgemeinden Mendig und Pellenz umfasst, zeigt sich eine gute Ausbaudynamik. So verfügen beispielsweise in Plaidt 99,1 % der Haushalte über 50 Megabit pro Sekunde (87,0 % über 1000 Megabit pro Sekunde), in Kruft 98,9 % (38,7 %), in Mendig sind dies 95,0 % (1,6 %), in Rieden 80,0 % (0%), in Andernach 98,5 % (74,7 %).

„Der fünfte Statusbericht digitale Infrastrukturen zeigt: Für alle Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz wird die digitale Teilhabe deutlich verbessert. In Zeiten, in denen das Home-Office vielfach den Schreibtisch im Büro ersetzt, sind heute wie morgen gute digitale Infrastrukturen das A und O.“, so Clemens Hoch, Staatssekretär.

Die Landesregierung unterstützt die rheinland-pfälzischen Kommunen mit umfangreichen Fördermitteln. Gerade auch mit dem Corona-Sondervermögen werde eine langfristige Planbarkeit der Finanzierung laufender und kommender Förderprojekte sichergestellt. Laut Statusbericht werden derzeit 44 Breitbandinfrastrukturprojekte in 22 Landkreisen umgesetzt, dafür wurden bis Mitte Oktober 12.483 Kilometer Glasfaser in Rheinland-Pfalz verlegt. Das Land fördert die Projekte mit insgesamt 212,8 Millionen Euro.

Es sei nicht erst seit der Corona-Pandemie klar, welche immense Bedeutung eine adäquate Internetversorgung für die Menschen habe. Eine gute Breitband- und Mobilfunkversorgung ist essentiell für Unternehmen, Schulen und Krankenhäuser, aber auch für die Lebensqualität auf dem Land. Seit 2015 hat sich die Ausbaudynamik im ländlichen Raum um 36 Prozentpunkte verbessert. Trotz niedriger Bevölkerungsdichte und topographischer Herausforderungen profitiert der ländliche Raum von der Clusterstrategie der Landesregierung. Die gemeinsame Ausbaustrategie von Bund, Ländern und Privatwirtschaft trägt Früchte. Mit dem Netzinfrastrukturwechsel von Kupfer zu Glasfaser geht Rheinland-Pfalz jetzt den nächsten Schritt: „Wir haben bis 2025 das realistische Ziel, hochleistungsfähige Gigabit-Infrastrukturen zu schaffen. Das Netzbündnis der Ministerpräsidentin schafft dafür die notwendigen Synergien, um den Breitbandausbau konsequent und effizient voranzutreiben.“, so Clemens Hoch und Marc Ruland, MdL abschließend.

 
 

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